Data und Reporting
Datenpipelines aufsetzen - von Quelle bis Report
Datenpipelines halten Reports stabil, auch wenn Datenmengen wachsen. Ohne Pipeline entsteht oft ein Flickenteppich: Exporte per Hand, Tabellen, die niemand mehr versteht, und Reports, die nur funktionieren, solange eine Person sie pflegt.
Unser Angebot
Unser Angebot für Datenpipelines startet mit der Frage: Welche Daten brauchen Sie für Entscheidungen, und welche Quellen sind dafür relevant. Wir definieren ein Zielmodell und planen den Weg dorthin: Eingang, Checks, Transformation, Ablage.
Workflow Demo
Demo-Workflow: Pipeline
Ein interaktiver Ablauf, der Daten bereinigt, validiert und in Reports schreibt. Starten Sie den Run und sehen Sie, wie Checks Ausreißer sichtbar machen. Der Demo-Workflow zeigt, wie eine Pipeline im Alltag denkt: erst bereinigen, dann validieren, dann nur saubere Daten in den Report schreiben. Alles andere wird markiert und als Aufgabe sichtbar.
Datenquelle
Trigger
Bereinigung
Filter
Validierung
Checks
Report
Update
Alert
Info
Weitere Themen in Data und Reporting
Sie sind gerade auf "Pipelines". Diese Unterseiten hängen häufig zusammen. Von hier aus kommen Sie schnell zu den passenden Themen.
Pipelines
AktuellWir bauen stabile Pipelines, bereinigen Daten und liefern sie in Dashboards und Reports. Wartbar, dokumentiert und mit Monitoring.
Sie sind hierStabile Datenpipelines
Pipelines müssen skalieren und Fehler früh melden.
Der wichtigste Punkt ist Stabilität: Daten müssen verlässlich fließen, sonst verliert das Team Vertrauen in Reports.
Skalierung
Pipelines wachsen mit Ihren Daten. Wir bauen so, dass neue Quellen ergänzt werden können, ohne dass der Prozess neu erfunden wird.
Monitoring
Fehler werden früh erkannt. Datenlücken, Ausreißer und Abbrüche werden gemeldet, bevor sie den Betrieb stören.
Datenqualität
Daten werden bereinigt und geprüft. Checks sorgen dafür, dass Reports nicht still falsche Zahlen zeigen.
Verlässlichkeit
Reports bleiben zuverlässig. Teams können sich auf Aktualität und Konsistenz verlassen, statt jeden Wert zu hinterfragen.
So setzen wir Datenpipelines um
Schritt 1
Quellen und Zielmodell definieren
Wir klären, welche Systeme Daten liefern und welche Kennzahlen später daraus entstehen sollen. Dann definieren wir ein Zielmodell, damit Daten konsistent gespeichert und genutzt werden können.
Schritt 2
Checks und Transformation bauen
Wir bauen Validierungen, bereinigen Felder und setzen Transformationen um. So bleiben Daten sauber, auch wenn sich Quellen ändern oder neue Felder dazukommen.
Schritt 3
Monitoring und Stabilität sichern
Wir richten Monitoring ein, testen kritische Pfade und dokumentieren den Ablauf. Abweichungen werden früh sichtbar, damit Reporting im Betrieb verlässlich bleibt.
Use Cases für Pipelines
Regelmäßige Exporte automatisieren
Problem: Exporte werden manuell gebaut und vergessen.
Lösung: Pipeline übernimmt Export, Ablage und Status.
Für wen: Teams, die regelmäßig Reports oder Datensätze weitergeben.
Datenbereinigung im Fluss
Problem: Unsaubere Felder erzeugen falsche Auswertungen.
Lösung: Checks und Bereinigung direkt in der Pipeline.
Für wen: Unternehmen mit mehreren Quellen und uneinheitlichen Feldern.
Reporting stabil halten
Problem: Reports brechen bei Änderungen in Quellen.
Lösung: Validierungen, klare Mappings und Monitoring.
Für wen: Entscheider, die verlässliche Kennzahlen brauchen.
Abweichungen melden
Problem: Datenlücken werden zu spät bemerkt.
Lösung: Alerts bei Ausreißern, fehlenden Daten und Abbrüchen.
Für wen: Teams mit täglichem Reporting und enger Taktung.
